• Offene Rechnung im Viertelfinale

    Als Zweiter der Gruppe D machen sich die Tiebelstädter Gladiatoren auf nach Salzburg zum ESV „Goliath“ Straßwalchen. Die Salzburger Recken zeigen sich seit Wochen in Hochform und strotzen nach dem Gruppensieg, der ihnen auch das wichtige Heimrecht bescherte, nur so vor Selbstvertrauen. Dem EV Rottendorf kommen dabei unweigerlich Erinnerungen an die Spielsaison 2019 hoch, als das Heim- und Auswärtsspiel gegen den damaligen Gruppengegner, ebenfalls Straßwalchen, verloren gingen. Da wäre doch jetzt der richtige Zeitpunkt, um Revanche zu nehmen, wobei die Jungs aus Straßwalchen das ganz anders sehen, denn sie wollen die Siegesserie gegen Rottendorf unbedingt fortsetzen.
  • Auswärts ging es aufwärts
    V I E R T E L F I N A L E !

    Rottendorf geht in der ersten Kehre mit einer 9 gleich in die Vollen und holt sich den ersten Durchgang. Aber Zederhaus lässt sich nicht abschütteln und gleicht aus. Nach der Pause ging es in den Durchgängen 3 und 4 jeweils in die entscheidende letzte Kehre wo die Tiebelstädter die Angriffe der Heimmannschaft routiniert abwehren konnten. Rottendorf durfte sich nach vier Durchgängen nicht nur über den ersten Auswärtssieg in diesem Jahr freuen, sondern löste gleichzeitig auch das erhoffte Viertelfinalticket.
  • Bonusspiel

    Rottendorf kann nach dem Heimsieg gegen EV Angerberg entspannt zum letzten Vorrundenspiel nach Zederhaus fahren, da man sich mit 6 Punkten bereits aller Abstiegssorgen entledigt hat.
    Im Laufe der Meisterschaft zeigten die Tiebelstädter zwei Gesichter, jenes als uneinnehmbare Heimmacht und die als freundlicher Punktelieferant in den Auswärtsspielen.
    Dennoch kann Rottendorf noch eine Türe die öffnen, nämlich die in das Viertelfinale!
    Aber vor dieser stehen die Lungauer-Buam aus Zederhaus, die zwar als Absteiger bereits feststehen, sich aber mit einem Sieg von ihren Fans verabschieden wollen.
  • Angerberg biss sich die Zähne aus

    Rottendorf gewinnt mit 8:2 und schickt Angerberg mit leeren Händen ins Tiroler Land zurück. Es war ein starker Beginn beider Teams, dennoch war ein Fehler der Gäste in der ersten Kehre nicht nur für den Durchgang entscheidend sondern ließ Rottendorf erkennen, dass Angerberg heute nicht fehlerfrei agiert. Rottendorf drückte weiter an, hielt Angerberg auf Distanz und ging verdient mit 4:0 in die Pause. Im 3. Durchgang dampfte Angerberg mit dem „Taxacher-Express“ zum Bahnhof der Hoffnung und verkürzte auf 2:4. Aber Rottendorf, mit der „Dampflok-Horsti“, leitete Angerberg gleich wieder zum Bahnhof „unsere Halle“ um, und freute sich über diesen wichtigen Erfolg.
  • Vorentscheidung

    In Oberglan bekommt es der EV Rottendorf mit dem Tabellenführer aus Tirol zu tun. Der EV Angerberg zeigte bis dato kaum Schwächen und sieht dem Schlager in Oberglan gelassen entgegen, denn im Hinspiel konnten sie Rottendorf klar mit 9:1 bezwingen. Daher stehen die Tiebelstäder deutlich mehr unter Druck, denn nur bei einem Sieg darf man sich weiter Hoffnungen auf das Viertelfinale machen.
  • Wieder nix
    2:8 bei Jimmy Wien

    Rottendorf fehlte an diesem Tag die Qualität, die Big-Points als Mannschaft über die Ziellinie zu bringen. Die entscheidende Phase in diesem Duell war die letzte Kehre des dritten Spiels, als die Tiebelstädter Jimmy Wien mit phantastischen Versuchen in die Defensive zwangen. Das Unentschieden schien schon bereit zu stehen, ehe der letzte Versuch doch noch versemmelt wurde. Rottendorf war danach sichtlich angeschlagen, versuchte zwar noch dagegen zu halten, aber der Glaube etwas mitnehmen zu können, war verloren gegangen. Am Ende freuten sich die Spieler des ESV Jimmy Wien über den verdienten Heimsieg, der sie in der Tabelle wieder an Rottendorf vorbeiziehen ließ.
  • Rottendorf knackt die "Jimmy-Nuss"

    Im Schlagerspiel der Runde gelang dem ESV Jimmy Wien ein Start nach Maß, denn die Wiener brausten im ersten Durchgang ohne Fehlversuch mit 17:3 über die Kärntner hinweg. Rottendorf kämpfte sich jedoch in das Spiel zurück, holte durch ein 11:11 Unentschieden den ersten Punkt in diesem Spiel. Nach der Pause reagierte Rottendorf, veränderte die Positionen innerhalb des Teams und diese Maßnahme zeigte Wirkung. Das Heimteam wirkte stabiler und facettenreicher in ihrem Spiel, während Jimmy Wien das hohes Niveau vom ersten Durchgang nicht mehr halten konnte und im Finish fehleranfällig wurde. Rottendorf nutzte diese Schwächephase des Gegners aus, blieb selbst fokussiert und ging am Ende als verdienter 6:4 Sieger vom Platz.
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ASVÖ Lehrgang - U14
04.- 06.09.2020 in Schielleiten (St)
Rang: 1

Erfolgreicher Lehrgang
v.l: Betreuer: Peter Wenerich, Simon Brandstätter, Jonas Sorli, Paul Brandstätter, Martin Treffner

Vereinsbericht vom 06.09.2020 (EV Rottendorf Seiwald)
Eifrig mitgemacht
Rottendorf war eine von vier Mannschaften die sich beim vom ASVÖ durchgeführten U14 Lehrgang angemeldet hatten. Von Freitag bis Samstag gab es Turnsaal- und Stocksportaktivitäten bis in die Abendstunden, dabei zeigten alle Teams großen Einsatz. Am Sonntag ging der Lehrgang für die Teilnehmer von Rottendorf (K), Bad Mitterndorf (St), Feldbach (St) und Pruggern (St) erfolgreich zu Ende, wobei der Sieg in der Gesamtwertung an die Tiebelstädter ging.


          

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