• Herzschlagfinale
    im U16 Ziel Team Mixedbewerb

    Litauen war als Veranstaltungsort für den U16 Euro-Grand Prix 2022 vorgesehen, konnte diesen jedoch aufgrund der aktuellen Sicherheitslage nicht durchführen. Dafür sprang Schaftlach (D) mit seiner Pflastersteinanlage in die Presche und organsierte diese Meisterschaft vorbildlich. Am ersten Spieltag fanden die Zielbewerbe statt, unter anderem auch der neu geschaffenen Mixedbewerb, bei dem mit Julia Fink und Marco Schurian zwei Rottendorfer im Einsatz waren. Beide zeigten auf ihren Bahnen ganz starke Leistungen und waren maßgeblich dafür verantwortlich, dass Österreich über den Premierensieg in der neuen Disziplin jubeln durfte.
  • Rottendorf holt Bronze
    beim U16 Euro Grand Prix

    Rottendorf ergatterte sich durch den Sieg beim Österreich Grand Prix einen Startplatz für diesen internationalen Wettbewerb und ging als Österreich 2 ins Rennen. Bereits am ersten Spieltag durften sich mit Julia und Marco zwei Rottendorfer über eine Ziel-Team-Medaille freuen und dieses Kunststück gelang nun auch der Mannschaft. Rottendorf startete mit einem Derby-Sieg gegen AUT1, fing sich danach zwei Niederlagen ein, ehe das "Werkl" durch den Sieg gegen GER1 wieder ins Laufen kam und der dritte Platz in der Vorrunde fixiert werden konnte. Im Page Play-Off setzte sich Rottendorf neuerlich gegen AUT1 durch, ehe sich GER2 im Spiel um den Einzug ins Finale als übermächtiger Gegner entpuppte.
  • Im Finale die Zähne ausgebissen

    Mit großen Erwartungen ging Rottendorf in das Finale, zumal die Kärntner in den Halbfinalspielen den sichersten Eindruck aller Mannschaften machten. Das Finale begann wie erwartet mit einem Trommelfeuer an Treffern und alle freuten sich auf einen offenen Schlagabtausch. Aber mit Fortdauer des Spiels ging Rottendorf immer mehr in den Sicherheitsmodus, streute viele Defensivversuche ein und vergaß Druck auf den Gegner auszuüben. Wang kam diese Spielweise von Rottendorf sehr entgegen, zumal sie bei ihren Wabbelversuchen viel sicherer wirkten und auch mit ihrer Trefferquote überzeugen konnte. Für Rottendorf war es dennoch eine glänzende SL-Saison bei der sie alle Spiele gewinnen konnte, außer gegen eine einzige Mannschaft nicht – ESV SU Ladler WANG!
  • Rottendorf zieht ins Finale ein
    5:1 Sieg gegen Voitsberg

    Beide Teams zeigten von Beginn an hohes Niveau lieferten sich einen ausgeglichenen Kampf. Plötzlich lag für Rottendorf in der letzten Kehre der Sieg am Präsentierteller, aber beide Maßversuche gingen in die Hose und das erste Spiel endete 9:9. Im zweiten Spiel gingen die Südsteirer mit 9:8 in die letzte Kehrer aber als Sieger kam Rottendorf heraus und legte im dritten Spiel gleich mit einer sieben nach. Voitsberg versuchte alles, aber Rottendorf wehrte die Angriffe erfolgreich ab und zog verdient ins Finale ein.
  • Altbekanntes Duell
    im Halbfinale

    Im diesem Schlagerspiel treffen zwei Teams aufeinander die in der Vergangenheit schon oft die Klingen kreuzten. Ein Blick auf die Statistik zeigt, dass Voitsberg in den bisherigen Duellen die Nase vorne hat, und auch beim letzten Aufeinandertreffen im Staatsligafinale 2018 als Sieger vom Platz ging. Beide Teams kommen in guter Form zum Final-Four nach Oberwart und hegen berechtigte Hoffnungen auf den Finaleinzug. Ob Rottendorf die Revanche für 2018 gelingt wird sich weisen, denn Fans und Experten erwarten einen spannenden Fight um den Einzug in das SL-Finale.
  • Rottendorf triumphiert in Leoben

    Erstmals trafen die beiden Traditionsclubs im Rahmen der Sommerstaatsliga aufeinander und das gleich im Viertelfinale. Beide Teams waren verdient in dieses Duell vorgestoßen, Tal Leoben sogar ohne Punkteverlust in ihrer Vorgruppe. Rottendorf agierte von Beginn an sehr konzentriert, hielt den Druck auf das Heimteam stets hoch, und ging mit 4:0 in die Pause. Leoben warf noch einmal alles in die Waagschale, aber mehr als ein Unentschieden ließen die routinierten Rottendorfer nicht mehr zu und feierten mit ihren Fans den Aufstieg zum Final-Four am 09. Juli in Oberwart.
  • Rottendorf steht im Viertelfinale

    Mit zwei unterschiedlichen Zielen gingen die beiden Teams in das letzte Gruppenspiel hinein, denn Rottendorf brauchte noch einen Punkt für das Erreichen des Viertelfinales und Edla musste gewinnen um nicht abzusteigen. Dieser Umstand schien jedoch die gesamte Mannschaft von Edla zu hemmen, denn sie konnten ihr Potential diesmal nicht abrufen und bekam nie Zugriff auf das Spiel. Rottendorf konnte deutlich besser mit dem Druck umgehen und schaffte mit dem 10:0 Heimsieg souverän den Aufstieg. Die Tiebelstädter beendeten die Gruppe C auf dem zweiten Platz und treffen nun im Viertelfinale auswärts auf den Sieger der Gruppe B,
    EV Ladler Tal Leoben.
  • Tür zum Viertelfinale ist offen!

    Auf dem heißen Pflaster von Leitersdorf ließ Rottendorf durch den 6:4 Auswärtssieg nichts anbrennen und hat nun gute Chancen, neben dem bereits fix qualifizierten ESV Wang (N), einen Viertelfinalplatz zu ergattern. Natürlich war es kein Selbstläufer, dieses Spiel zu gewinnen, denn Leitersdorf bestätigte einmal mehr seinen Ruf als Heimmacht und brachte Rottendorf immer wieder in Bedrängnis. Das Spiel wogte hin und her, und so musste der fünfte Durchgang über Sieg oder Niederlage entscheiden. Rottendorf ging dabei mit 3:0 in Führung, als in der zweiten Kehre mit einem 9er-Break der k.o.-Schlag auf die fassungslosen Leitersdorfer hereinbrach und Rottendorf auf die Siegerstraße brachte.
  • Punkte liegen gelassen

    Da war sie, die Chance auf Revanche nach der erlittenen Heimniederlage gegen ESV Wang. Es sah gut aus, denn zu Beginn zeigte sich Rottendorf als Mannschaft stark und war fast mit einem 4:0 in die Pause marschiert. Aber aus der 3:1 Pausenführung wurde ein 3:5 für das Heimteam, denn Rottendorfs geschlossene Mannschaftsleistung war verloren gegangen und die an diesem Tag gar nicht so fehlerfreien Wanger bekamen die Oberhand. Rottendorf musste nun den letzten Durchgang gewinnen, fightete um dieses Unentschieden, und ging mit einem 5er-Vorsprung in die letzte Kehre. Wang nutzte jedoch einen Fehlversuch von Rottendorf, holte sich den notwendigen 5er zum 6:4 Heimsieg und steht bereits mit einem Bein im Viertelfinale während Rottendorf in der nächsten Runde zum direkten Duell nach Leitersdorf muss.
  • U14 - Landesmeister

    Drei Mannschaften waren am 07. Mai 2022 zu Gast in Liebenfels, um den Landesmeister zu ermitteln. Neben Rottendorf waren noch Treffelsdorf und Liebenfels am Start, und gleich im ersten Spiel kam es zum Duell gegen die Hausherren. Dabei konnte sich Rottendorf klar durchsetzen, ehe es im zweiten Spiel gegen Treffelsdorf beim 13:8 knapper zuging. In der Rückrunde gelang gegen Liebenfels in einem spannenden Spiel neuerlich ein Erfolg, so dass auch die Niederlage im letzten Spiel keine Auswirkungen mehr hatte und der U14-Titel mit nach Hause genommen werden konnte.
  • Rottendorf- Youngsters gewinnen Österreich Grand Prix

    Beim U16-Bewerb in der schmucken Stocksporthalle von Breitenbach waren ausnahmslos Vereinsmannschaften teilnahmeberechtigt. Es war eine Wohltat, sich nicht mit Auswahlteams herumzuschlagen zu müssen, sondern mit gleichgesinnten Ausbildungsvereinen messen zu dürfen. Rottendorf brachte vier Jugendliche an den Start, die als Mannschaft sehr kompakt auftrat und mit den Bahnbedingungen in Breitenbach am besten zurechtkam. Speziell in der Hinrunde zeigten die Tiebelstädter feinen Stocksport und legten so den Grundstein zum verdienten Erfolg.
  • Spektakel endete mit 3:7

    Vor knapp 300 Zusehern gab es ein hochklassiges und spannendes Spiel bei dem Wang den besseren Start erwischte. Im zweiten Durchgang befreite sich Rottendorf aus der Umklammerung und war am Weg zum Ausgleich als bei einem Stocktreffer die Daube für Wang liegen blieb. Nach der Pause zog Horsti Emotionale sein Team in das Spiel zurück und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit genialen Versuchen auf beiden Seiten. Im letzten Durchgang schien Rottendorf nach einem Break in der dritten Kehre auf dem Weg zum Ausgleich zu sein, als durch einen Defensiv-Fehler in der vierten Kehre statt eines möglichen 9:3 plötzlich ein Rückstand zu Buche stand. Wang ließ geknickte Rottendorfer danach nicht mehr ins Spiel zurück und brachte den Sieg über die Ziellinie.
  • Glänzender Heimsieg
    8:2 gegen Leitersdorf

    Rottendorf spielte von Beginn an wie aus einem Guss und gewann den ersten Durchgang gegen wehrlose Leitersdorfer mit 32:0. Leitersdorf konnte sich auch im 2.Durchgang nicht aus der Umklammerung von Rottendorf befreien und die Spieler gingen mit hängenden Köpfen in die Pause. Als Attraktion trat danach der Rock´n roll Club Jailhouse aus Villach auf und brachte mit seinen Darbietungen tolle Stimmung in die Halle. Nach der Pause zeigte Leitersdorf Kampfgeist und verkürzte unerwartet auf 2:4. Als Rottendorf danach einen Gang zulegte, flog Leitersdorf aus den Windschatten und musste die klare Niederlage akzeptieren.
  • Duell im Turnsaal

    Rottendorf trägt in der neuen Spielsaison seine Heimspiele in der Sporthalle Feldkirchen aus und stellte sich dieser organisatorischen Herausforderung. Freitag Nachmittag trafen sich viele Helfer und Freunde des Vereins um gemeinsam Hand anzulegen und den speziellen Like-Ice Belag zu verlegen. Diese organisatorische Herausforderung nahm natürlich großen Raum in der Vorbereitung zum Spiel in Anspruch, dennoch ist die Vorfreude auf das Duell gegen RSU Leitersdorf spürbar. Beide Teams kennen sich aus vorangegangenen Duellen, bei denen es immer knappe Entscheidungen gab. Rottendorf hofft auf den Heimvorteil und die Unterstützung der Fans, während die in der ersten Runde spielfreien Leitersdorfer unbedingt anschreiben wollen.
  • Große Ehrung

    Im Spiegelsaal der Kärntner Landesregierung wurde die Herrenmannschaft des EV Rottendorf Seiwald für ihre großartigen Erfolge in dieser Wintersaison ausgezeichnet. In Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste überreichte der Landeshauptmann von Kärnten, Dr. Peter Kaiser, das silberne Ehrenzeichen an die Europacup-Helden und Staatsmeister aus Rottendorf. Auch wenn die Jungs bereits bei vielen Ehrungen zu Gast sein durften, war es wieder ein bewegender Moment der öffentlichen Anerkennung, für die eigene Leistung und für den Eis- und Stocksport.
  • Erste ÖM-Medaille in der Seniorenliga

    Rottendorfs Old-Stars zeigten sich von Anpfiff an sehr konzentriert und zielstrebig und lagen in der Gruppe Blau stets im Spitzenfeld. Nur in der fünften von neun Spielrunden mussten die Tiebelstädter mit 8:14 gegen ESV Pernegg eine Niederlage einstecken. Im Finale kam es zum Duell gegen den Sieger der Gruppe Rot, dem EV Angerberg aus Tirol. Alle erwarteten ein spannendes Finale auf Augenhöhe, heraus kam aber ein glattes 19:3 für Angerberg. Die erste ÖM-Seniorenmedaille war für Rottendorf jedoch ein großartiger Abschluss einer goldenen Wintersaison. Chapeau Jungs!
  • Rottendorf setzt auf "Jugend"

    Bei der Ü50-Landesmeisterschaft in Steindorf setzten die Tiebelstädter erstmals einen jungen Mann ein, der seine Sache ausgezeichnet erledigte. Andreas Spendier zeigte sich überhaupt nicht nervös und zog sein Team treffsicher nach vorne. Dennoch war die Leichtigkeit der ersten Runden als bald vorbei und Rottendorf wirkte in der zweiten Hälfte der Meisterschaft nicht mehr so sicher und stabil wie zu Beginn. Dennoch wehrten die Tiebelstädter die Angriffe der Konkurrenz ab, blieben sogar ohne Niederlage und freuten sich über den ersten Winter-Landesmeister in der Seniorenklasse.
  • 4 Medaillen für Rottendorf bei Ziel-LM

    Leider wurden in Kärnten bereits alle Landesmeisterschaften in den Jugend-Mannschaftsbewerben aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt.Umso erfreulicher war daher die Durchführung der Landesmeisterschaften im Ziel-Wettbewerb auf Eis in Spittal an der Drau, wo sich die Youngsters von Rottendorf nicht nur gut in Szene setzen konnten, sondern seit langem auch die Möglichkeit bekamen, auf Eis ihr Können zu zeigen. Aus Rottendorfer Sicht ragte Simon Brandstätter (rechts im Bild) mit dem Titel in der U14-Klasse heraus
  • Beim ersten Mal gab es Silber!

    Im ersten Page Playoff-Spiel gegen Deutschland fing sich Österreich gleich ein 0:10 ein. Diesen Vorsprung gaben unsere Lieblingsnachbarn nicht mehr aus der Hand. Obwohl Marco Schurian als Moar seine Maß-Versuche stets gut positionierte erfolgte im nächsten Spiel gegen Italien ein Wechsel auf dieser Position und Österreich schaffte anschließend ohne Probleme mit dem 26:0 gegen Italien den Finaleinzug. Leider verschlief Österreich auch im Finale den Start und lag nach 2 Kehren gleich mit 0:12 zurück. Deutschland präsentierte sich in der Folge einfach zu stark und ging als verdienter Europameister vom Eis. Marco Schurian durfte mit seiner Premiere durchaus zufrieden sein und freute sich über EM-Silber.
  • Rottendorf holt das Double!

    Was für eine Saison – Rottendorf gelingt nach dem Erfolg beim Europacup in Peiting (D) nun auch der Titel bei den Staatsmeisterschaften der Herren in Klagenfurt. Aber es war keineswegs ein leichtes Unterfangen, vor allem am Finaltag taten sich die Tiebelstädter schwer um in die Gänge zu kommen. Mit nur einer Niederlage in der Vorrunde kamen am Finaltag in den ersten drei Spielen gleich drei weiter hinzu. Der Rückfall auf Platz 7 weckte den Kampfgeist und Rottendorf spielte sich noch in das Halbfinale. Mit einem etwas glücklichen 16:14 gegen EV Straßwalchen (S) entwickelte sich im Finale gegen St.Willibald (O) ein spannendes Spiel bei dem es Andreas Spendier vorbehalten blieb, mit dem letzten Versuch den Titel nach Rottendorf zu holen.
  • Zielsicher zu Doppelbronze

    Bei den österreichischen Meisterschaften im Zielbewerb spielte sich Julia Fink gleich zweimal auf das Podest. Bei großartigen Eisverhältnissen in der Nocksporthalle Radenthein (K) gelang der Tiebelstädterin bei ihrem letzten Antritt in der Schülerklasse das erhoffte Edelmetall. Durch das fehlende Training der letzten Wochen war vor allem der Beginn etwas holprig, aber mit Fortdauer des Wettbewerbes kam immer mehr Sicherheit in ihre Versuche. Speziell im U16-Bewerb zeigte sie im vierten Durchgang mit zweimal 24 Punkten groß auf und „erarbeitete“ sich dadurch verdient ihre zweite Bronzemedaille an diesem Tag.
  • Europacupsieger 2021

    An diesem Tag wollte es die Auslosung, dass Rottendorf dreimal gegen deutsche Top-Teams antreten musste. Bereits im Achtelfinale kam es zum Klassiker zwischen EC Grub und Rottendorf, jene Teams mit den meisten Europacup-Titeln. Grub schwächelte an diesem Tag und Rottendorf siegte überlegen. Danach kam es im Viertelfinale zum österreichischen Duell gegen ESV Voitsberg, wobei sich das Spiel erst drei Kehren vor Schluss zu Gunsten der Kärntner drehte. Im Halbfinale lauerte mit Saßbach das nächste deutsche Kaliber auf Rottendorf, wobei erst der letzte Versuch den Finaleinzug brachte. Im Finale gegen den Lokalmatador TSV Peiting lag Rottendorf immer in Führung und konnte zwei Kehren vor Schluss den Sack zum Titel zumachen.
  • Herren - Europacup
    Zufrieden mit dem 1.Tag

    Zu Beginn lief es bei Rottendorf etwas holprig, denn man startete gleich mit einer Niederlage gegen Jimmy Wien in den Corona-Europacup hinein. Nach dem Erfolg gegen ESV Am Bachtl musste man sich auch dem Europacup-Dauerrivale EC Grub geschlagen geben. Danach spielten die Tiebelstädter jedoch famos auf, gewannen fünf Spiele in Folge und beendeten die Vorrunde auf dem dritten Platz.

    Die Auslosung für das Achtelfinale bescherte Rottendorf aber gleich einen dicken Brocken. Es wartet niemand geringer als der oftmalige Europacupsieger, EC Grub (D) auf Rottendorf.
  • Führung aus der Hand gegeben

    In der schmucken Halle von Lichtenberg fand am 25. September der diesjährige ASVÖ-Bundescup statt. Dabei ermittelten 10 Herrenteams im klassischen Modus den Bundescup-Sieger. In der 7. Spielrunde kam es zum Spiel um die Tabellenführung zwischen dem führenden Team von SC Breitenwang und dem EV Rottendorf. In einem sehenswerten Duell mit Wabbel-Versuchen der Extraklasse ging Rottendorf als Sieger hervor. Nur kurz durften sich die Tiebelstädter über die Tabellenführung freuen, denn schon im nächsten Spiel war sie nach einer 9:10 Niederlage gegen SV Lichtenberg (O) schon wieder futsch und Rottendorf belegte somit den dritten Platz.
  • Markus Wallner - Bronze
    Silberglanz für Julia Fink

    Im Klagenfurter Stocksportzentrum war Spannung bis zum letzten Versuch angesagt, ehe sich der Tiroler Kapazunder, Matthias Taxacher, den begehrten Titel schnappen konnte. Mitten drinnen im Duell der Titelanwärter zeigte sich Markus Wallner von seiner besten Seite und hatte bis zum letzten Versuch die Chance seinen goldenen Coup von 2018 zu wiederholen. Am Ende durfte sich der Rottendorfer mit nur fünf Punkten Rückstand auf Sieger über den ehrenwerten dritten Platz freuen. Einen starken Auftritt gab es von Julia Fink in der U14-Spielklasse, denn mit 113 Punkten holte sich die Tiebelstädterin erstmals in ihrer Karriere eine Medaille bei einer österreichischen Meisterschaft.
  • 4 Goldene bei Ziel-LM
    Markus Wallner herausragend

    Der EV Rottendorf trat wie immer mit seinen Youngsters bei den Landesmeisterschaften im Zielbewerb an. Einmal mehr zeigten dabei Marco Schurian und Julia Fink ihre Verlässlichkeit und holten drei Goldene. "Pudelwohl" fühlte sich Markus Wallner, denn er legte mit 343 Punkten eine Top-Marke auf den Asphalt. Aber einer war besser, und wie nicht anders zu erwarten, entwickelte sich im Finaldurchgang ein spannendes Duell gegen den Liebenfelser Oldie, Anton Rauscher. Erst nach dem letzten Versuch konnte der Edel-Wabbler, Markus Wallner, den Titel sein Eigen nennen und zählt bei der ÖM in 14 Tagen in dieser Form wohl zum erweiterten Favoritenkreis.
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