• Europacupsieger 2021

    An diesem Tag wollte es die Auslosung, dass Rottendorf dreimal gegen deutsche Top-Teams antreten musste. Bereits im Achtelfinale kam es zum Klassiker zwischen EC Grub und Rottendorf, jene Teams mit den meisten Europacup-Titeln. Grub schwächelte an diesem Tag und Rottendorf siegte überlegen. Danach kam es Viertelfinale zum österreichischen Duell gegen ESV Voitsberg, wobei sich das Spiel erst drei Kehren vor Schluss, zu Gunsten der Kärntner drehte. Im Halbfinale lauerte mit Saßbach das nächste deutsche Kaliber auf Rottendorf, wobei erst der letzte Versuch den Finaleinzug brachte. Im Finale gegen den Lokalmatador TSV Peiting lag Rottendorf immer in Führung und konnte zwei Kehren vor Schluss den Sack zum Titel zumachen.
  • Herren - Europacup
    Zufrieden mit dem 1.Tag

    Zu Beginn lief es bei Rottendorf etwas holprig, denn man startete gleich mit einer Niederlage gegen Jimmy Wien in den Corona-Europacup hinein. Nach dem Erfolg gegen ESV Am Bachtl musste man sich auch dem Europacup-Dauerrivale EC Grub geschlagen geben. Danach spielten die Tiebelstädter jedoch famos auf, gewannen fünf Spiele in Folge und beendeten die Vorrunde auf dem dritten Platz.

    Die Auslosung für das Achtelfinale bescherte Rottendorf aber gleich einen dicken Brocken. Es wartet niemand geringer als der oftmalige Europacupsieger, EC Grub (D) auf Rottendorf.
  • Führung aus der Hand gegeben

    In der schmucken Halle von Lichtenberg fand am 25. September der diesjährige ASVÖ-Bundescup statt. Dabei ermittelten 10 Herrenteams im klassischen Modus den Bundescup-Sieger. In der 7. Spielrunde kam es zum Spiel um die Tabellenführung zwischen dem führenden Team von SC Breitenwang und dem EV Rottendorf. In einem sehenswerten Duell mit Wabbel-Versuchen der Extraklasse ging Rottendorf als Sieger hervor. Nur kurz durften sich die Tiebelstädter über die Tabellenführung freuen, denn schon im nächsten Spiel war sie nach einer 9:10 Niederlage gegen SV Lichtenberg (O) schon wieder futsch und Rottendorf belegte somit den dritten Platz.
  • Markus Wallner - Bronze
    Silberglanz für Julia Fink

    Im Klagenfurter Stocksportzentrum war Spannung bis zum letzten Versuch angesagt, ehe sich der Tiroler Kapazunder, Matthias Taxacher, den begehrten Titel schnappen konnte. Mitten drinnen im Duell der Titelanwärter zeigte sich Markus Wallner von seiner besten Seite und hatte bis zum letzten Versuch die Chance seinen goldenen Coup von 2018 zu wiederholen. Am Ende durfte sich der Rottendorfer mit nur fünf Punkten Rückstand auf Sieger über den ehrenwerten dritten Platz freuen. Einen starken Auftritt gab es von Julia Fink in der U14-Spielklasse, denn mit 113 Punkten holte sich die Tiebelstädterin erstmals in ihrer Karriere eine Medaille bei einer österreichischen Meisterschaft.
  • 4 Goldene bei Ziel-LM
    Markus Wallner herausragend

    Der EV Rottendorf trat wie immer mit seinen Youngsters bei den Landesmeisterschaften im Zielbewerb an. Einmal mehr zeigten dabei Marco Schurian und Julia Fink ihre Verlässlichkeit und holten drei Goldene. "Pudelwohl" fühlte sich Markus Wallner, denn er legte mit 343 Punkten eine Top-Marke auf den Asphalt. Aber einer war besser, und wie nicht anders zu erwarten, entwickelte sich im Finaldurchgang ein spannendes Duell gegen den Liebenfelser Oldie, Anton Rauscher. Erst nach dem letzten Versuch konnte der Edel-Wabbler, Markus Wallner, den Titel sein Eigen nennen und zählt bei der ÖM in 14 Tagen in dieser Form wohl zum erweiterten Favoritenkreis.
  • Am Zeugnistag gab es noch eine 1

    Am Wettbewerbstag traten drei Teams zur Landesmeisterschaft in Treffelsdorf an und Rottendorf konnte der Favoritenrolle mehr als gerecht werden. Die Tiebelstädter-Youngsters setzten sich bei der Landesmeisterschaft in Treffelsdorf ohne Punkteverlust die Stocksportkrone in der Schülerklasse auf. Speziell zu Beginn war das Team fokussiert und konnte die Gegner auf Distanz halten, während in der Rückrunde die Leichtigkeit des eigenen Spiels etwas verloren ging. Rottendorf blieb dennoch die dominante Mannschaft und freute sich nach mehr als einem Jahr Corona-Pause über den verdienten Gewinn der diesjährigen Sommer-Meisterschaft.
  • EVR zerschellte an Straßwalchen

    Für Rottendorf war bereits vor dem Spiel klar, dass wird kein Honiglecken bei den Salzburgern. Dabei wäre im ersten Durchgang durchaus ein Punktegewinn möglich gewesen, aber es sollte nicht sein. Obwohl Rottendorf den Start im zweiten Durchgang verschlief, entwickelte sich ein hochklassiges Spiel mit genialen Versuchen und dem besseren Ende für die Heimmannschaft. Aber nach der Pause konnte Rottendorf keinen Gang mehr zulegen und musste den verdienten Sieg von Straßwalchen akzeptieren.
  • Offene Rechnung im Viertelfinale

    Als Zweiter der Gruppe D machen sich die Tiebelstädter Gladiatoren auf nach Salzburg zum ESV „Goliath“ Straßwalchen. Die Salzburger Recken zeigen sich seit Wochen in Hochform und strotzen nach dem Gruppensieg, der ihnen auch das wichtige Heimrecht bescherte, nur so vor Selbstvertrauen. Dem EV Rottendorf kommen dabei unweigerlich Erinnerungen an die Spielsaison 2019 hoch, als das Heim- und Auswärtsspiel gegen den damaligen Gruppengegner, ebenfalls Straßwalchen, verloren gingen. Da wäre doch jetzt der richtige Zeitpunkt, um Revanche zu nehmen, wobei die Jungs aus Straßwalchen das ganz anders sehen, denn sie wollen die Siegesserie gegen Rottendorf unbedingt fortsetzen.
  • Auswärts ging es aufwärts
    V I E R T E L F I N A L E !

    Rottendorf geht in der ersten Kehre mit einer 9 gleich in die Vollen und holt sich den ersten Durchgang. Aber Zederhaus lässt sich nicht abschütteln und gleicht aus. Nach der Pause ging es in den Durchgängen 3 und 4 jeweils in die entscheidende letzte Kehre wo die Tiebelstädter die Angriffe der Heimmannschaft routiniert abwehren konnten. Rottendorf durfte sich nach vier Durchgängen nicht nur über den ersten Auswärtssieg in diesem Jahr freuen, sondern löste gleichzeitig auch das erhoffte Viertelfinalticket.
  • Bonusspiel

    Rottendorf kann nach dem Heimsieg gegen EV Angerberg entspannt zum letzten Vorrundenspiel nach Zederhaus fahren, da man sich mit 6 Punkten bereits aller Abstiegssorgen entledigt hat.
    Im Laufe der Meisterschaft zeigten die Tiebelstädter zwei Gesichter, jenes als uneinnehmbare Heimmacht und die als freundlicher Punktelieferant in den Auswärtsspielen.
    Dennoch kann Rottendorf noch eine Türe die öffnen, nämlich die in das Viertelfinale!
    Aber vor dieser stehen die Lungauer-Buam aus Zederhaus, die zwar als Absteiger bereits feststehen, sich aber mit einem Sieg von ihren Fans verabschieden wollen.
  • Angerberg biss sich die Zähne aus

    Rottendorf gewinnt mit 8:2 und schickt Angerberg mit leeren Händen ins Tiroler Land zurück. Es war ein starker Beginn beider Teams, dennoch war ein Fehler der Gäste in der ersten Kehre nicht nur für den Durchgang entscheidend sondern ließ Rottendorf erkennen, dass Angerberg heute nicht fehlerfrei agiert. Rottendorf drückte weiter an, hielt Angerberg auf Distanz und ging verdient mit 4:0 in die Pause. Im 3. Durchgang dampfte Angerberg mit dem „Taxacher-Express“ zum Bahnhof der Hoffnung und verkürzte auf 2:4. Aber Rottendorf, mit der „Dampflok-Horsti“, leitete Angerberg gleich wieder zum Bahnhof „unsere Halle“ um, und freute sich über diesen wichtigen Erfolg.
  • Vorentscheidung

    In Oberglan bekommt es der EV Rottendorf mit dem Tabellenführer aus Tirol zu tun. Der EV Angerberg zeigte bis dato kaum Schwächen und sieht dem Schlager in Oberglan gelassen entgegen, denn im Hinspiel konnten sie Rottendorf klar mit 9:1 bezwingen. Daher stehen die Tiebelstäder deutlich mehr unter Druck, denn nur bei einem Sieg darf man sich weiter Hoffnungen auf das Viertelfinale machen.
  • Wieder nix
    2:8 bei Jimmy Wien

    Rottendorf fehlte an diesem Tag die Qualität, die Big-Points als Mannschaft über die Ziellinie zu bringen. Die entscheidende Phase in diesem Duell war die letzte Kehre des dritten Spiels, als die Tiebelstädter Jimmy Wien mit phantastischen Versuchen in die Defensive zwangen. Das Unentschieden schien schon bereit zu stehen, ehe der letzte Versuch doch noch versemmelt wurde. Rottendorf war danach sichtlich angeschlagen, versuchte zwar noch dagegen zu halten, aber der Glaube etwas mitnehmen zu können, war verloren gegangen. Am Ende freuten sich die Spieler des ESV Jimmy Wien über den verdienten Heimsieg, der sie in der Tabelle wieder an Rottendorf vorbeiziehen ließ.
  • Rottendorf knackt die "Jimmy-Nuss"

    Im Schlagerspiel der Runde gelang dem ESV Jimmy Wien ein Start nach Maß, denn die Wiener brausten im ersten Durchgang ohne Fehlversuch mit 17:3 über die Kärntner hinweg. Rottendorf kämpfte sich jedoch in das Spiel zurück, holte durch ein 11:11 Unentschieden den ersten Punkt in diesem Spiel. Nach der Pause reagierte Rottendorf, veränderte die Positionen innerhalb des Teams und diese Maßnahme zeigte Wirkung. Das Heimteam wirkte stabiler und facettenreicher in ihrem Spiel, während Jimmy Wien das hohes Niveau vom ersten Durchgang nicht mehr halten konnte und im Finish fehleranfällig wurde. Rottendorf nutzte diese Schwächephase des Gegners aus, blieb selbst fokussiert und ging am Ende als verdienter 6:4 Sieger vom Platz.
  • Angerberg fertigt Rottendorf mit 9 : 1 ab.

    Bei den heimstarken Tirolern gab es für Rottendorf nichts zu holen, zu konstant und sicher agierte Angerberg.
    Jetzt heißt es Wunden lecken und nach vorne schauen.
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Österreichische Meisterschaft - U14
26.09.2021 in Marchtrenk (O)
Rang: 4
Zwiebelleder statt Gold
v.l: Marco Schurian, Simon Brandstätter, Paul Brandstätter, Julia Fink

Vereinsbericht (EV Rottendorf - Seiwald)
Am Ende gingen die Körner aus
Rottendorf startete mit drei Siegen in die Meisterschaft und zeigte sich von seiner besten Seite. Speziell der Sieg gegen die starke Auswahl aus Niederösterreich nährte die Hoffnung auf einen Podestplatz. In der zweiten Hälfte der Meisterschaft begann der Rottendorf-Express zu schwächeln und verschwand zusehends von der Bildfläche. Dennoch lag das Team zwei Runden vor Schluss noch immer an zweiter Stelle, ehe eine bittere Niederlage gegen die zu diesem Zeitpunkt an vorletzter Stelle liegenden Salzburger Auswahl das Ende aller Titelträume bedeutete.


      


Spieler des Tages: (EV Rottendorf - Seiwald)
Geteilt
Bis zur Hälfte des Bewerbes war es die Mannschaft, die druckvoll und zielstrebig agierte, danach entschwand sie am Horizont der Podestlosigkeit. Julia Fink ging den umgekehrten Weg, sie steigerte sich im Laufe des Bewerbes und holte im letzten Spiel fast im Alleingang den Sieg gegen Breitenbach.

 ◊ Endergebnis 

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